Test des Lelo Ida

Lelo Ida: Test eines Rotationsvibrators für Paare

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Der Lelo Ida ist der große, ausgefeiltere Bruder des Lelo Tara. Wie dieser ist der Ida ein Vibrator für Paare. Er kombiniert eine runde, vibrierende Basis zur Stimulation der Klitoris mit einem rotierenden Schaft für den G-Punkt.

Der große Unterschied zum Tara: Der Ida hat eine Fernbedienung, mit der sich intuitivere und spielerischere Modi nutzen lassen.

Der Lelo Ida, Vibrationsmassager für Paare

Hier kommt unser Test des Lelo Ida.

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Verpackung des Sextoys

An der Verpackung gibt es nichts auszusetzen, sie ist makellos – ein Standard, an den man sich bei LELO-Produkten gewöhnt hat.

Verpackung des Lelo Ida

Der Ida kommt in einer doppelten Kartonverpackung (eine äußere Verpackung und eine Schachtel), in Schwarz und etwas größer als die des Tara.

Ein kleines Aufbewahrungssäckchen aus Satin ist mit dabei. Darin finden das Gerät und seine Fernbedienung Platz, für das Ladegerät ist dann allerdings kein Platz mehr.

Unboxing des Lelo Ida

Das Aussehen des Lelo Ida

Der Ida besteht aus zwei Teilen: dem Sextoy selbst und seiner Fernbedienung.

Der Sextoy-Teil des Ida ist zumindest optisch identisch mit dem Tara – abgesehen von den verfügbaren Farben. Eine ziemlich flache, runde, vibrierende Basis ist mit einem gebogenen Stab verbunden, der Kreise beschreibt.

Beide gibt es in drei Farben. Die Farben „Deep Rose“ und Schwarz sind für beide Modelle erhältlich, während „Midnight Blue“ exklusiv für den Tara ist. Die Farbe „Kirschrot“ wiederum gibt es nur für den Ida.

Wir haben die Version in Kirschrot erhalten.

Der Paarvibrator Lelo Ida und seine Fernbedienung

Hat man nur den Sextoy-Teil in der Hand, ist er kaum vom Tara zu unterscheiden.

Textur und Materialien

Wie der Tara bestehen der Lelo Ida und seine Fernbedienung aus medizinischem Silikon (die farbigen Teile) und ABS-Kunststoff (die metallisierten Teile). Körperverträgliche, geruchsneutrale und langlebige Materialien.

Seine Basis ist starr, während der „Arm“, der sich dreht, biegsam, aber fest ist. Die Fernbedienung ist starr.

Lelo Ida

Stromversorgung des Lelo Ida

Der Lelo Ida ist wiederaufladbar. Diesmal ist ein „richtiges“ Ladegerät mit Netzteil dabei – kein USB-Kabel.

Der Vibrator Lelo Ida und sein Ladegerät

Der einzige Vorteil des Aufladens per USB gegenüber einem normalen Ladegerät ist, dass sich das Kabel leicht ersetzen lässt, wenn es sich um ein Standardkabel handelt.

Das Kabel, das zum Aufladen des Tara mitgeliefert wird, hat allerdings ein LELO-eigenes Format. Wenn man es verliert, ist man also genauso aufgeschmissen, wie wenn man irgendein anderes Ladegerät verschlampt: Man muss beim Hersteller ein neues kaufen.

Wenn ich die Wahl habe, nehme ich lieber keinen USB-Anschluss meines PCs in Beschlag, um mein Sextoy aufzuladen.

Paarvibrator Lelo Ida und sein Ladegerät

Die Fernbedienung des Ida wird mit zwei AAA-Batterien betrieben, die man leicht auch als wiederaufladbare Version findet.

Bedienung des Lelo Ida

Der Lelo Ida hat acht Modi (der Tara hat sechs).

Wie beim Tara ändern sich von einem Modus zum anderen nur die Vibrationen des flachen Teils. Der Arm macht immer dieselbe Drehbewegung mit konstanter Geschwindigkeit.

Der große Unterschied ist aber, dass sich die Vibrationsintensität verändern lässt – mit den Tasten „+“ und „-“ auf der Fernbedienung.

Den Modus kann man wahlweise mit der runden Taste an der Seite der Sextoy-Basis oder mit der mittleren Taste auf der Fernbedienung wechseln.

Ferngesteuertes Vibrationsgerät für Paare

Vibrationsmodi

Die Modi sind dieselben wie bei den anderen neueren, fernbedienbaren LELO-Produkten (Lyla 2, Tiani 2, …):

  • Sechs „klassische“ Modi, die auch der Tara hat: ein Modus mit konstanten Vibrationen, zwei Pulsationsmodi, zwei Modi mit regelmäßig wechselnder Intensität und ein Zufallsmodus.
  • Zwei Modi, die auf Bewegungen der Fernbedienung reagieren: Um die Vibrationsstärke zu erhöhen, muss man die Fernbedienung in einem der beiden Modi kippen, im anderen schütteln.

Paar-Vibrator Lelo Ida

Diese Fernbedienung ist genau dieselbe wie die des Lyla 2 und des Tiani 2. Man kann sie sogar austauschen und ein Sextoy mit der Fernbedienung des anderen steuern, ohne einen Unterschied zu bemerken.

Die Fernbedienung des Ida hat allerdings keinerlei Wirkung auf den Tara. Man kann den Tara also nicht in einen Ida verwandeln.

Verwendung des Lelo Ida

Da die Solo-Verwendung des Lelo Tara kein großer Erfolg war und der Ida ihm sehr ähnlich ist, habe ich den Solo-Test übersprungen. Wir haben uns darauf beschränkt, ihn zu zweit während der Penetration zu benutzen.

Der Lelo Ida wird also während der Penetration getragen. Sein rotierender „Arm“ wird in die Vagina eingeführt, während sein flacher Teil an der Klitoris anliegt.

Lelo Ida

Einsetzen

So setzt man ihn ein:

  • Zuerst großzügig Gleitgel auftragen. Sonst reibt es zu sehr.
  • Dann den Ida vor dem Penis einsetzen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, den Lelo Ida noch hineinzuschieben, wenn der Penis schon in der Nähe ist. Und das Ganze mit ausgeschaltetem Sextoy, sonst wird es ziemlich mühsam, mit der Penetration anzufangen.
  • Sobald Penis und Sextoy brav an ihrem Platz sind, kann man den Ida einschalten – entweder mit der Fernbedienung oder durch Drücken der Taste an der Seite des Sextoys.

Der Ida von Lelo und seine Fernbedienung

Die Vibrationen

Zu den Vibrationen habe ich dieselben Anmerkungen wie beim Tara, deshalb bin ich jetzt faul und serviere euch ein Copy-and-paste aus dem vorherigen Artikel:
Meiner Meinung nach fehlt es ein bisschen an Power. Für sich genommen scheinen die Vibrationen stark zu sein, aber sie „verlaufen“ sich auf der ganzen Fläche der Ida-Basis.

Außerdem drückt diese Basis nicht auf meine Klitoris, sondern darüber. Und bei den Drehbewegungen versucht sich das Sextoy davonzumachen. Ich muss also mit der Hand dagegenhalten, damit die Vibrationen an der richtigen Stelle ankommen. Zugegeben, für ein Sextoy, das man angeblich „freihändig“ benutzen soll, ist das ein bisschen blöd.

Beim Ida ist der fehlenden Intensität allerdings etwas weniger frustrierend, weil sich die Stärke einstellen lässt – anders als beim Tara.

Was die Fernbedienung und ihre ausgefallenen intuitiven Modi angeht: Wie mir schon bei meinem Test des Lelo Lyla 2 aufgefallen ist, ist das nicht gerade das Sexuellste auf der Welt, aber ein lustiges Gadget.

Rotationsvibrator für Paare

Die Drehbewegungen

Was den rotierenden Schaft angeht: Er ist derselbe wie beim Tara und macht genau dasselbe.

Die Empfindungen, die dieser Teil auslöst, sind ziemlich interessant. Eingeklemmt zwischen dem Penis meines Partners und der Vorderwand meiner Vagina drückt er fest genau auf meinen G-Punkt und bewegt sich dabei weiter. Diese zusätzliche Stimulation ist angenehm.

Paarvibrator Lelo Ida

Kurz gesagt: Der Ida ist fast identisch mit dem Tara, nur besser.

Fazit zum Lelo Ida

Die Pluspunkte:

  • (Wie beim Tara) Die gewohnte Lelo-Qualität: körperverträgliches Material, ein robuster Akku, eine schöne Verpackung und ein mitgelieferter Aufbewahrungsbeutel usw.).
  • (Wie beim Tara) Das Konzept ist originell und ziemlich effektiv, um den G-Punkt zu stimulieren.
  • Die Vibrationsstärke lässt sich verändern. Dass das beim Tara nicht möglich ist, war ziemlich frustrierend.
  • Die Fernbedienung macht Spaß und hat intuitive Modi.

Die Minuspunkte:

  • (Wie beim Tara) Die Form der vibrierenden Basis passt nicht zu meiner Anatomie: Ohne Hilfe mit der Hand drückt sie nicht auf meine Klitoris (die meiner Meinung nach eigentlich genau richtig platziert ist).
  • (Wie beim Tara) Die Vibrationen dieser Basis sind mir zu schwach.
  • Der Preis: etwa 160 Euro – ganz schön teuer.

objetsdeplaisir - Test Paarvibrator Lelo Ida

Zusammengefasst

Der Lelo Ida überzeugt mich immer noch nicht wirklich.

Sein rotierender Arm gefällt mir, denn er stimuliert den G-Punkt auf ziemlich effektive und originelle Weise (genau wie der des Tara, es ist derselbe).

Allerdings ist die Form seiner Basis genauso wenig ergonomisch wie die des Tara (weil sie identisch ist), und ich hätte lieber stärkere Vibrationen.

Trotzdem gefällt er mir besser als der Tara. Beim Ida hat man den Eindruck, es mit einem ausgefeilten, verspielten und vor allem innovativen Hightech-Produkt zu tun zu haben. Auch wenn manches noch verbessert werden müsste, stimmt die Richtung.

Der Lelo Tara ist dagegen nur eine abgespeckte Version des Lelo Ida – ohne Fernbedienung und ohne die Möglichkeit, die Vibrationsstärke zu verändern (von den intuitiven Modi ganz zu schweigen). Kurz gesagt: ohne die Funktionen, mit denen alle anderen zuvor von LELO entwickelten Sextoys für Paare ausgestattet sind. Im Grunde frage ich mich, warum es den Tara überhaupt gibt … wenn nicht, um eine Version zu einem etwas weniger abschreckenden Preis anzubieten.

Note finale du test

Test des Lelo Ida
5 .4 / 10

Les plus

  • Exzellente Qualität
  • Originalkonzept
  • Spielerische Fernbedienung

Les moins

  • Drückt nicht auf meinen Klitoris
  • Vibrationen zu schwach
  • Sehr hoher Preis

 

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Collectionneuse compulsive de sextoys dont la collection prend désormais plus de place que ma garde-robe, je teste chaque accessoire coquin avec une exigence sans faille.

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