Pixey Pocket

Pixey Pocket (oder Fairy Pocket Mini), ein japanisches Mini-Vibro

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Wir haben das Fairy Pocket Mini (inzwischen umbenannt in Pixey Pocket) getestet, einen Mini-Vibrator, den kleinen tragbaren Bruder des Fairy Mini und des Fairy Lithium.

Dieses Sexspielzeug ist kleiner und damit leichter mitzunehmen und wie die Lithium-Version aufladbar. Aber erst mal schauen wir, was seine Vibrationen draufhaben.

Pixey Pocket

Vor einiger Zeit habe ich beschlossen, einen Vergleich aller ultrastarken Vibratoren zu schreiben, die mir in die Hände fallen. Ich wollte sie nach Stärke, Schönheit, Handlichkeit, Nervfaktor und so weiter sortieren.

Diesen Vergleich werde ich bald ergänzen und das Fairy Pocket Mini in die Kandidatenliste aufnehmen.

Bevor ich das Pixey Pocket mit all seinen Kumpels in meiner Sextoy-Schublade vergleiche, schauen wir uns erst einmal den Test an.

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Verpackung des Fairy Pocket Mini

Das Sextoy kommt in einer kleinen Pappschachtel, die zwar ganz ansehnlich, aber zum Wegwerfen ist.

Eine Aufbewahrungsmöglichkeit ist nicht dabei. Das Fairy Pocket Mini ist stabil und wird durch den Kontakt mit anderen Sextoys wohl kaum beschädigt, aber ein Etui wäre trotzdem willkommen, damit es nicht schmutzig wird! Ein kleines Täschchen oder ein Stoffbeutel tut’s auch.

Verpackung des Fairy Pocket Mini

Abmessungen des Pixey Pocket

Als ich das Paket öffnete, war ich ziemlich überrascht: Das Fairy Pocket Mini ist winzig!

Ich hatte erwartet, dass es wenig Platz einnimmt, aber nicht, dass es so klein ist. Tatsächlich ist es fast so klein wie das Lelo Mia, das schließlich als vibrierender Lippenstift gedacht ist!

Fairy Pocket Mini, Fairy Lithium und Fairy Mini
Fairy Pocket Mini, Fairy Lithium und Fairy Mini nebeneinander.

Der winzige Vibrator ist also praktisch zum Mitnehmen und passt problemlos in eine Handtasche, einen Schminkbeutel oder eine große Jackentasche. In dieser Hinsicht also ein Pluspunkt.

Aussehen des Pixey Pocket

Optisch bleibt das Pixey Pocket in derselben Linie wie die beiden anderen Fairys, die ich kenne.

Unboxing des Fairy Pocket Mini

Rosa, Weiß, Feen, Schmetterlinge und Sterne. Es ist insgesamt etwas weniger rosa, aber durch die kleinere Größe kommt der „Gadget“-Charakter noch stärker zur Geltung.

Ein Stoffband, das am Ende des Sextoys befestigt wird, ist mit dabei.

Das kann praktisch sein, um es fester zu halten, zur Aufbewahrung oder wenn man sich den Namen des Vibrators merken möchte, der darauf steht.

Der Vibrator Pixey Pocket

Oberfläche und Material

Wie seine großen Brüder besteht das Fairy Pocket Mini aus ABS-Kunststoff, einem starren und ungiftigen Material. Sein Hals ist leicht biegsam, sodass sich die Ausrichtung des Kopfes je nach ausgeübtem Druck anpasst.

Der Pixey Pocket (oder Fairy Pocket Mini), der kleine japanische Vibrator

Stromversorgung des Pixey Pocket

Das Fairy Pocket Mini ist aufladbar. Ein USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten.

Der Stecker, der in das Sextoy kommt, hat ein proprietäres Format. Man sollte also aufpassen, das Kabel nicht zu verlieren, denn ein gewöhnliches Mini-USB- oder Micro-USB-Kabel kann es nicht ersetzen.

Auch wenn dazu nichts ausdrücklich gesagt wird, scheint es mit dem Ladegerät des Lithium kompatibel zu sein. Der kleine Stecker passt in die Öffnung, und die Spannung ist dieselbe.

der Pixey Pocket (oder Fairy Pocket Mini) und sein Ladekabel

Bedienung des Fairy Pocket Mini

Anders als die anderen Sextoys der Marke hat das Fairy Pocket Mini keinen Drehregler mit Potentiometer, sondern einen einfachen Schalter mit drei Stellungen: aus, stark und sehr stark.

Man hat also nur die Wahl zwischen zwei Vibrationsstufen.

Der Pixey Pocket (oder Fairy Pocket Mini) und sein Ladegerät

Für meinen Geschmack sind beide Stufen mehr als heftig genug, aber der Übergang ist etwas abrupt. Es fehlen Einstellmöglichkeiten. Die Intensität lässt sich nicht variieren – das ist ein bisschen weniger spannend.

Lautstärke des Pixey Pocket

Das Ding ist eindeutig laut, aber nicht so laut wie seine beiden großen Brüder. Sagen wir mal: Es klingt immer noch nach Vibrator und nicht nach Mixer.

Die Vibratoren Fairy Pocket Mini, Fairy Lithium und Fairy Mini

Handhabung des Pixey Pocket

Das Fairy Pocket Mini ist winzig, nimmt kaum Platz weg und liegt gut in der Hand. Wenn man den Vibrator hält, kommt man ganz leicht mit dem Daumen an den Knopf.

Pixey Pocket (oder Fairy Pocket Mini)

Wirkung des Pixey Pocket

Das Fairy Pocket Mini ist weniger brachial als seine großen Brüder, das war zu erwarten. Sein vibrierender Kopf ist außerdem kleiner, die Vibrationen decken also eine kleinere Fläche ab. Dadurch stimuliert es nur die Klitoris und nicht die Umgebung, was ich persönlich etwas weniger angenehm finde.

Aber für so einen kleinen Vibrator bin ich von der Intensität der Vibrationen wirklich beeindruckt.

Das Fairy Pocket Mini ist für seine Größe super-mega-stark, und seine Vibrationen dringen tief ein. Es ist mit Abstand der stärkste Mini-Vibrator, den ich bisher testen konnte. Und wenn es darum geht, bei der Vibrationsintensität mitzuhalten, haben auch die meisten „klassischen“ mittelgroßen Vibratoren ziemlich schlechte Karten.

Der Fairy Pocket Mini

Kurz gesagt: Es bringt einen (sehr) schnell und gut zum Orgasmus.

Das könnte man von einem Vibrator natürlich auch erwarten, aber bei vielen Mini-Sextoys klappt das oft nicht so richtig. Das Fairy Pocket Mini kommt zwar längst nicht an die brachiale Stärke der Modelle Mini oder Lithium heran, bietet aber Vibrationen, die eines starken Vibrators absolut würdig sind.

Fazit zum Pixey Pocket

Die Pluspunkte:

  • Es ist winzig und deshalb sehr leicht mitzunehmen.
  • Es ist aufladbar und hat ein platzsparendes USB-Kabel.
  • Für seine Größe ist es ein sehr, sehr starkes Sexspielzeug. Deutlich schwächer als die größeren Fairys, aber immer noch beeindruckend stark.

Die Minuspunkte:

  • Nur zwei Stufen: stark und wirklich sehr stark. Eine stufenlosere Einstellung der Vibrationsintensität wäre besser gewesen.
  • Immer noch der „Polly-Pocket“-Look, der typisch für die Fairys ist.

Fairy Pocket Mini

Trotz seines Gadget-Looks, wie man ihn vielleicht aus einer Wundertüte kennt, macht das Fairy Pocket Mini genau das, was man von ihm erwartet: Es vibriert kräftig und gut. Und das Ganze ist aufladbar und klein genug, um es überallhin mitzunehmen.

Wenn ich nur ein einziges Fairy in meinem Schlafzimmer behalten dürfte, würde ich eines der beiden anderen nehmen: das Fairy Lithium oder das Fairy Mini. Ihre Vibrationen sind deutlich stärker und verteilen sich über eine größere Fläche. Außerdem lässt sich ihre Intensität stufenlos variieren.

Wenn es aber ums Mitnehmen geht, würde ich ohne zu zögern das Pixey Pocket empfehlen.

Pixey Pocket (früher Fairy Pocket Mini genannt)

 

Note finale du test

Pixey Pocket
7 / 10

Les plus

  • Winzig
  • Aufladbar
  • Sehr kräftig für seine Größe

Les moins

  • Nur zwei Stufen
  • Rosa

 

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Collectionneuse compulsive de sextoys dont la collection prend désormais plus de place que ma garde-robe, je teste chaque accessoire coquin avec une exigence sans faille.

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